Selfmade Schmucksteine aus echten Blüten

steinbienchen fertigt allerlei Tragbares aus echten Pflanzen.

Findet ihr Do-It-Yourself (DIY) Produkte genauso toll wie ich? Das WWW ist derzeit überschwemmt davon. Massenware war gestern. Selbstgemachte Unikate sind absolut im Trend. Mittlerweile können wir fast alles selbermachen. Materialien für Schmuck und Co. gibt es entweder online zu kaufen oder im nächsten Baumarkt. Meistens fehlt uns dazu leider nur die Zeit. Manchmal auch das Geld, um sich besondere Materialien zuzulegen.

Ich bin letztens auf facebook auf ein tolles Schmucklabel aufmerksam geworden. Steinbienchen aus Österreich! www.steinbienchen.at. oder auch auf facebook: https://www.facebook.com/steinbienchen

steinbienchen fertigt allerlei Tragbares aus echten Pflanzen. Gefertigt wird auch auf Bestellung nach Wunsch – handbestempelte Messingplättchen mit Namen oder Datum machen die Stücke einzigartig.

Kurzentschlossen habe ich mich mit Andrea Ellmauer, der Inhaberin dieses Labels in Verbindung gesetzt und sie für Blumen sind Pflanzen interviewt:

BlumensindPflanzen: Andrea, was hast Du eigentlich beruflich gemacht, bevor Du Schmuckdesignerin geworden bist? Und war es in der ersten Zeit schwer, einen Kundenstamm aufzubauen? Schließlich gibt es ja sehr viele, die Schmuck selber entwerfen und herstellen.

Andrea Ellmauer (Steinbienchen): Ich habe als Kind schon viel gebastelt, Schmuck aus Silberdraht und Glasperlen hergestellt und wollte so lang ich denken kann, Goldschmied werden. Da ich aber keine Lehrstelle fand, besuchte ich die Handelsakademie, die mir nicht wirklich Spaß machte. Nach der Matura und einem Auslandsaufenthalt in England arbeitete ich in einer Bank, was aber auch sehr trocken und überhaupt nicht kreativ war. Also wechselte ich in ein Hotel an die Rezeption, wo mir der Umgang mit Menschen und Sprachen schon mehr Freude bereitete. Durch die Geburten meiner drei Kinder innerhalb von 3 ½ Jahren blieb ich zu Hause, arbeitete zwischendurch von daheim aus und jetzt, da die Kinder erwachsen sind, habe ich endlich Zeit, meine kreative Ader auszuleben. Ich habe mir einen Kundenstock im Internet aufgebaut, das lief ziemlich gut. Mittlerweile bieten extrem viele  selbstgemachten Schmuck an und ich musste mir etwas einfallen lassen. So bin ich auf die gepressten Blüten gekommen, hab viel mit Harz und anderen Einlassmischungen experimentiert.

Mit -steinbienchen- habe ich mir ein kleines Label aufgebaut, das sehr gut läuft. Meine Produkte verkaufe ich hauptsächlich auf Messen und in meinem online-Shop, auch wenn hier der Markt ziemlich voll ist. Vor allem Dolden und Margariten kann man bereits fertig eingelassen als Cabochons kaufen und muss sie nur mehr in Fassungen kleben. Darum versuche ich bei diesen Blüten durch die Wahl einer anderen Hintergrundfarbe und durch besondere Schmuckfassungen, die teilweise aus mehreren Einzelteilen bestehen, etwas aus der Masse hervorzutreten, damit man auch sieht, dass ich die Pflanzen selbst eingelassen habe.
BlumensindPflanzen: Welche Blumen sind deine absoluten Lieblingsblumen? Hast du einen eigenen Garten oder Balkon? Woher nimmst du die Blüten für deinen Schmuck?

Steinbienchen: Ich beziehe meine Inspiration und viele Pflanzen aus meinem Umfeld – ich gehe mit offenen Augen durch die Welt. Bei jedem Spaziergang habe ich mittlerweile ein Schächtelchen dabei, für alles, wie z. B. Moos, Farn, Disteln, Ahornsamen, Rinde, Zweige, Knospen, Waldrebensamen und auch Pflanzen, deren Namen ich gar nicht kenne. Mein Mann muss dann jedesmal warten und wir kommen oft nicht weit 🙂 Ich verwende als Hintergrund auch Textauszüge aus alten Büchern. Die Kraft des einzelnen Wortes bestimmt somit oft das Thema eines Anhängers.

Auch habe ich einen Garten, dort pflücke ich vor allem die üblichen Pflanzen wie z.B. Gänseblümchen, Lavendel, Mohnkapseln, Pusteblumen vom Löwenzahn. Ich verwende aber auch Pflanzen, die ich unter anderem zum Beispiel in Läden in einem Dekopotpourri oder in einer Gärtnerei oder in Kräutertees finde (man möchte nicht meinen, wie schön gelb z.B. Ringelblumen oder Huflattich aus einer Teemischung leuchten)… – vor mir sind keine Pflanzen sicher 🙂 Einiges stammt auch von Kunden selbst. Meine vierblättrigen Kleeblätter z.B. wurden ein Leben lang von einer lieben alten Dame gesammelt, die ich für sie zu vier Anhängern verarbeitet habe. Alle anderen durfte ich behalten. Auch Holzspäne oder Holzwolle, die als Verpackung für Weinflaschen dienen, machen sich wunderbar in einem Anhänger, auf dem z.B. die Worte …Wald, Baum… zu lesen sind. Der Phantasie sind absolut keine Grenzen gesetzt.

Eine Lieblingsblume habe ich keine. Mir persönlich gefallen einzelne, im Wald gefundene Pflanzen wie Waldrebensamen viel besser als Blüten, die ich häufig verwende, wie z.B. Vergissmeinnicht. Die größere Nachfrage besteht allerdings nicht nach diesen Einzelstücken, die ich so besonders schön finde, sondern nach dem, was man häufiger bekommt, wie z.B. Dolden, Pusteblumen und Margariten.

BlumensindPflanzen: Wie machst du diese Blumen für den Schmuck haltbar? Spezielle Technik? Wie lange „sitzt“ du insgesamt an einem Schmuckstück?

Steinbienchen: Anfangs habe ich nur Bilder und Glasperlen für meinen Schmuck verwendet. Die Kunst des Selbermachens besteht für mich darin, aus all diesen Einzelteilen mit Pflanzen, Buchauszügen und Farbe ein stimmiges Ganzes zu kreieren. Nicht alles hat so geklappt, wie ich mir das vorgestellt hatte – doch nach vielen Nachtschichten, verklebten Fingern, grün angelaufenen Hintergrundbildern und „verhauten“ Schmuckstücken, habe ich meine ganz eigene Technik gefunden, die gleichzeitig mein Betriebsgeheimnis ist und die je nach Blüte varriert. Eingeklebt werden diese so entstandenen Glas-Pflanzen-Steine dann in fertige Schmuckfassungen, die ich zukaufe. So wie ein Schneider Stoffe nicht selbst webt, Garn nicht selbst spinnt und fertige Knöpfe und Reißverschlüsse kauft, kaufe ich Schmuckfassungen/-elemente sowie das Glas.

Von der Pflanze bis zum fertigen Schmuckstück sind es viele Arbeitsschritte, kein Anhänger kann einfach mal so in ein paar Minuten fertig gestellt werden. Das Sammeln, Pressen, Einlassen, Trocknen, Lackieren, Einkleben usw… dauert seine Zeit und zieht sich über gut 1-2 Wochen, je nach Art der Pflanze und ob ich sie selbst gepflückt oder z.B. aus einem Potpourri oder fertig aus einem Laden oder vom Gärtner habe. Vieles presse ich auch auf Vorrat, sodass ich bei Sonderbestellungen mit Kundentexten oder Kundenbildern die passende Blüte parat habe.

Viele Anhänger sind aber auch Einzelstücke, die zufällig entstanden sind, und die ich so gar nicht mehr herstellen kann, da allein schon die Wörter aus den Büchern nicht nochmals vorkommen oder auch das Einlassen bei einigen Pflanzen nicht so gut funktioniert hat. Außerdem verändern sich Blüten, da sie ein Naturprodukt sind, und können mit der Zeit ihre Farbe verlieren oder verblassen. Dies ist nicht bei allen Blüten gleich, hier verändern sich Vergissmeinnicht besonders stark und können gelblich werden. Es ist immer ein Experiment, da man nie weiß, wie lange die Farbe hält, denn wirklich haltbar machen, kan ich Pflanzen hier nicht. Die Form bleibt, aber die Farbe vergeht. Vor allem bei Sonnenlicht bleicht die Pflanze schneller aus. Wer nicht möchte, dass sein Vergissmeinnicht im Anhänger heller wird, der muss eben ein Foto einer Blüte und keine echte Blüte tragen. Aber genau diese Veränderung verleiht den Stücken auch etwas Magisches. Nichts bleibt ewig. Alles ist im Fluss. Das Leben ist Veränderung.

BlumensindPflanzen: Was möchtest du dem Leser noch mit auf den Weg geben?

Steinbienchen: Ich bin dankbar dafür, dass ich meine Berufung zum Beruf machen durfte. Ich denke, dass jeder im Leben etwas besonders gut kann und dass man seine Ziele stets im Auge behalten sollte, auch wenn manches seine Zeit dauert. Alles was man auf dem Weg zum Ziel tut, sollte man mit soviel Freude wie möglich machen, alles hat seinen Sinn. Man muss nur dran bleiben, irgendwann kommt man ans Ziel. Auch wenn es bei mir ein halbes Jahrhundert gedauert hat 🙂 Hartnäckigkeit lohnt sich und auch hier gilt: Das Leben ist Veränderung.

Von der Pflanze bis zum fertigen Schmuckstück sind es viele Arbeitsschritte, kein Anhänger kann einfach mal so in ein paar Minuten fertig gestellt werden. Das Sammeln, Pressen, Einlassen, Trocknen, Lackieren, Einkleben usw... dauert seine Zeit und zieht sich über gut 1-2 Wochen, je nach Art der Pflanze.
Von der Pflanze bis zum fertigen Schmuckstück sind es viele Arbeitsschritte, kein Anhänger kann einfach mal so in ein paar Minuten fertig gestellt werden. Das Sammeln, Pressen, Einlassen, Trocknen, Lackieren, Einkleben usw… dauert seine Zeit und zieht sich über gut 1-2 Wochen, je nach Art der Pflanze.
Vierblättrige Kleeblätter, die von einer älteren Dame gesammelt wurden.
Vierblättrige Kleeblätter, die von einer älteren Dame gesammelt wurden – nun in einem Schmuckstein verarbeitet.
Gefertigt wird auch auf Bestellung nach Wunsch - handbestempelte Messingplättchen mit Namen oder Datum machen die Stücke einzigartig.
Gefertigt wird auch auf Bestellung nach Wunsch – handbestempelte Messingplättchen mit Namen oder Datum machen die Stücke einzigartig.
Entstehungsprozess eines Schmucksteins. Fotos: Andrea Ellmauer
Entstehungsprozess eines Schmucksteins. Fotos: Andrea Ellmauer
Andrea Ellmauer mit ihrem Label steinbienchen auf dem Dawanda Designmarkt in München (Sommer 2014): "Letzter prüfender Blick vor dem Messestart"
Andrea Ellmauer mit ihrem Label steinbienchen auf dem Dawanda Designmarkt in München (Sommer 2014): „Letzter prüfender Blick vor dem Messestart“

Aktuelle Ausstellungs-/Messe-Termine von Steinbienchen:

*SALZBURG, Gwandhaus, 14.-15. März.
*LINZ, Tabakfabrik, 21.- 22. März
*AMSTETTEN, feierl. Neueröffnung Autohaus Schneckenleitner, 10.-11. April
*WELS, Kreativmesse Wels, 17./ 18./19. April
*INNSBRUCK, Hafen, 25.-26. April
*SALZBURG, Gwandhaus, 9.-10. Mai
*SALZBURG, Brotfabrik, Mai/Juni ? (genaues Datum folgt)
*D-PASSAU, Redoute Säle, 6.-7. Juni
*SEEHAM, Thurerhofs Kräuterwelt 5. Juli

In diesen Geschäften gibt es Steinbienchens Blumenschmuck zu kaufen:
*VillaNo.9
Wiener Str. 24
A-3300 Amstetten*
.
*JuSt taschen + mehr
Jutta Steinbauer
Vorstadt 2
D-94486 Osterhofen*
.
*Vienna to go
linke Wienzeile 40/17
A-1060 Wien*

Blüten als Broschen, Anstecker, Ringe – atemberaubendes Schmuckdesign

Schmuckdesign zum Verlieben

Durch Zufall bin ich drauf gestoßen. Ich glaube via Pinterest, als ich meine Seele mithilfe von schönen Blumenmotiven und Designobjekten einmal wieder baumeln lassen wollte. Äußerst filigraner Blumenschmuck in Form von Broschen, Anstecknadeln und Fingerringen in Silber und aus hauchdünnem Papier entdeckte ich. Die Kreative, die hinter diesen elfenhaften Accessoires steckt, ist Sabrina Meyns. Sabrina Meyns aus Irland. Ich fragte sie danach, ihre Fotos von ihren Werken veröffentlichen zu dürfen. Zwei Wochen später endlich dann die positive Antwort. Leider habe ich auf eine weitere Mail an sie mit einigen Fragen zu ihrem Werdegang, wo und ob man die Schmuckstücke käuflich erwerben kann, bisher noch keine Antwort erhalten. Sobald mir diese vorliegen, ergänze ich diesen Beitrag. Jetzt genießt den Augenschmaus!

Auf Pinterest könnt ihr Sabrina Meyns folgen: http://www.pinterest.com/sabrinameyns/

Blumenbroschen sind das Trendaccessoire ab 2015! Design: Sabrina Meyns, Foto: Sylvain Deleu
Blumenbroschen sind das Trendaccessoire ab 2015! Design: Sabrina Meyns, Foto: Sylvain Deleu
Ich möchte auch so ein Schmuckstück haben. Es sieht so vollkommen aus! Foto: Sylvain Deleu
Ich möchte auch so ein Schmuckstück haben. Es sieht so vollkommen aus! Foto: Sylvain Deleu
Blumenringe. Adorable!
Blumenringe. Adorable! Foto: Sylvain Deleu
Design: Sabrina Meyns, Fotos: Sylvain Deleu
Design: Sabrina Meyns, Fotos: Sylvain Deleu

Designblok Prague – Vasen, Blumenschmuck, Lampen- und Wohndesign in Prag

Bloom Bloom by Tjep: http://www.tjep.com/projects/works/accessories/bloom-bloom

Vom 07. – 12.10. war die designblok in Prag und ich bin extra aus Berlin mit dem Zug angereist, um mir die neuesten Trends im Bereich Wohndesign, Schmuck und Fashion anzuschauen. Da es im Rahmen dieser Designmesse mehrere Veranstaltungsorte gab, ich jedoch den Fashionbereich auslassen wollte, habe ich mich lediglich für das Art House ganz in der Nähe der Karlsbrücke entschieden.

In den Räumlichkeiten des Art House faszinierte mich besonders der so genannte Tree (Baum) der Künstlerin Eva Eisler. Diese metaphorische Bauminstallation ist das Ergebnis der Gewinnerin des Awards Czech Grand Design 2014 im Bereich Jewelry Designer of the year. In der Installation vereint die Künstlerin traditionelle Materialien wie Holz und Glas in einer Komposition mit symbolischer Bedeutung. Der Baumstamm und die Äste tragen organisch geformte Lichtobjekte, die die Früchte des Lebens darstellen. Die Formen sind aus geblasenem und sandgestrahltem Glas. Einige von ihnen hängen an den Zweigen, andere liegen auf dem Boden, was den Betrachter an den sich immer wiederholenden Lebenskreislauf erinnern soll. Die Motive Geburt und Sterben spielen hier die dominante Rolle.

Künstlerin Eva Eislers TREE auf der designblok in Prag.
Künstlerin Eva Eislers TREE auf der designblok in Prag.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Boden liegende Objekte des symbolisierten Baumes.
Designblok Prague 2014

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wunderschön fand ich auch die Vasen der Künstler Aleksandra Stencel und Patrik Illo. Für die desginblok 2014 arbeiteten die Glasdesigner an einem gemeinsamen Projekt „Illola Project“.

Herausgekommen sind Vasen mit Motiven aus der Natur mit Libellen, Schnecken, Raupen und Schmetterlingen. Dieser Linie gaben Stencel und Illo den Namen „Secret Garden“.

Weitere Infos zu Aleksandra Stencel gibt es hier: http://www.aleksandrastencel.pl/ und auch unter diesem Link: http://www.bratislavadesignweek.sk/en/aleksandra-stencel-2/

Ein paar Infos zum Glasdesigner Patrik Illo habe ich hier gefunden: http://www.rona.sk/746/patrik-illo/

Vasen der Serie Secret Garden auf der designblok 2014 in Prag.
Vasen der Serie Secret Garden auf der designblok 2014 in Prag.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gab auf der designblok 2014 natürlich noch jede Menge mehr an tollen Designs zu entdecken. Im Folgenden gibt es eine kleine Auswahl an Objekten. Jedoch ohne große Erläuterung…

Bloom Bloom by Tjep: http://www.tjep.com/projects/works/accessories/bloom-bloom
Bloom Bloom by Tjep: http://www.tjep.com/projects/works/accessories/bloom-bloom
Blau-weiße Keramikvasen.
Blau-weiße Keramikvasen.

 

Pilze auf grünem transparentem Glas.
Pilze auf grünem transparentem Glas.
Ice drops. Water with Chanel perfume.
Ice drops. Water with Chanel perfume.

 

 

 

 

Ikebana – Blumendesign

Ikebana

Seitdem ich mich nun schon ein paar Tage mit meinem neuen Blog zum Thema Pflanzen beschäftige, erhalte ich über Facebook vermehrt Anzeigen zu diesem Thema… Dank sei den Suchalgorythmen… Jedenfalls erreichte mich auch eine Seite von einem Blumenarrangeur, der Blumen kunstvoll zusammenstellt. Sein Name ist Thai Mai Van. Die Art der Blumenkunst, die er praktiziert, nennt sich Ikebana. Es ist die japanische Kunst des Blumenarrangierens. Ikebana heißt wörtlich übersetzt „lebende Blumen“. Thai Mai Van arbeitet seit mehr als fünf Jahren mit den Blumen und unterrichtet diese japanische Kunstform in Frankreich. Sein Diplom machte er an der Ikebana Ikenobo school in Japan. Hier sind ein paar Bilder, die er mir für meinen Blog zur Verfügung gestellt hat.Wunderschön!

Weitere Bilder von Thai Mai Van seht ihr auf seiner Facebook-Seite und auf Pinterest

Weitere ausführlichere Infos über Ikebana findet ihr auf Wikipedia.

10157151_10152449565448729_5761838560543404770_n 10153641_10152449565473729_2650721638929435478_n 1959386_10152449565483729_6613082240027332044_n 1794621_10152449565933729_922700823411383848_n

lumendesign von Thai Mai Van
Die japanische Blumenkunst nennt sich Ikebana.